26. August, 2017 8:46

Geplant war ein Tantra-Abend, aber mein Magen hat es anders gewollt und so sahen wir uns einen Film an. Die Wahl fiel auf „Verborgene Schönheit“. Der Trailer hat mich schon vor einem Jahr zu Tränen gerührt und der Film selbst löste einen Tränenausbruch nach dem anderen aus. Ich habe geweint und dann wieder gelächelt. Und wieder geweint und manch so einen Kloß im Hals auch runter geschluckt.

Zwei Aussagen sind mir hängen geblieben:

Liebe: „Ich bin überall. Ich bin in allem.“

Schön, wieder daran erinnert zu werden. Liebe ist, meiner Meinung nach, wirklich die Ursache von allem.

Zeit: „Ich bin ein Geschenk und du vergeudest mich.“

Und das hat mich berührt, weil ich den letzten Monat (seit mein Mann mir gezeigt hat, dass er nicht bauen will), auch Zeit vergeudet habe. Ich bin in ein Loch gefallen und nun habe ich den Willen da wieder raus zu kommen.


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